Der Walk of Fame

Die Architekten der RHEINHESSENHALLE.

Das Architekturbüro BAYER & STROBEL ARCHITEKTEN wurde im Jahr 2006 von Gunther Bayer und Peter Strobel gegründet, nachdem die beiden Inhaber bereits seit 2003 gemeinsam freiberuflich tätig waren.

Das Tätigkeitsfeld des Büros umfasst heute Planungsleistungen für alle Bauaufgaben. Schwerpunkte bilden die Realisierung von Wettbewerbserfolgen sowie der Wohnungsbau und das Bauen im Bestand. Die Projekte können in allen Leistungsphasen vom Büro selbst durchgeführt werden – vom Entwurf über die Werkplanung hin zur Bauüberwachung bis zur Übergabe an den Bauherrn.

Die Entwürfe entstehen stets in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn, um individuell eine optimale Lösung für die späteren Nutzer zu finden. Dabei wird der Entwurfsprozess umfangreich in Zeichnungen, Modellen und Visualisierungen erarbeitet und dargestellt.

Die Bauten des Büros wurden mit zahlreichen Architekturpreisen ausgezeichnet und vielfach publiziert.

Die Finanzierung des neuen Bauwerkes für Sport, Vereine und Veranstaltungen.

Die Investition musste getragen werden. Ein sinnvoller Finanzierungsplan steht nun hinter der Planung und dem Bau der RHEINHESSENHALLE. So wird das Gebäude mit 4,3 Millionen Euro aus dem Investitionsstock des Landes Rheinland-Pfalz gefördert. Dieser Investitionsstock ist ein Förderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz zur Schaffung von gemeindlichen Vorhaben, die dem Wohl der Allgemeinheit dienen und zur Verbesserung der Infrastruktur beitragen sollen. Die Voraussetzungen werden mit der Bestimmung der RHEINHESSENHALLE exakt erfüllt. Die Ortsgemeinde Monsheim engagiert sich mit ca. 1 Million Euro, den großen Rest trägt die Verbandsgemeinde Monsheim.

Das Richtfest am 9. Oktober 2020

Bei einem kleinen Festakt – der ersten offiziellen Veranstaltung in der noch unfertigen Halle – zogen VG Bürgermeister Ralph Bothe und Architekt Peter Strobel eine Zwischenbilanz und konnten dazu auf der Baustelle an der Gerd-Heinz-Schilling-Straße – neben Vertretern aus der Kommunalpolitik und den Sportvereinen – auch den rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz, den Vizepräsidenten der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd Jürgen Conrad und Landrat Heiko Sippel sowie die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp begrüßen. Auch die Bewohner des Wohngebietes Kellerhohl, wo die RHEINHESSENHALLE entsteht, waren eingeladen. Sie wurden von Anfang an mit einbezogen, es gab Infoveranstaltungen und Baustellenführungen. Die Bebauung des Grundstückes war im Kaufvertrag bereits festgelegt.

Die ersten Eindrücke

„Wenn die RHEINHESSENHALLE eingeweiht werden wird, erhoffen wir uns davon eine Initialzündung für den Neustart von Sport und Kultur in unserer Region und einen wichtigen Impuls für unsere Vereine.“ Ralph Bothe, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Monsheim.

„Die Dimensionen dieser Halle sind bereits jetzt im ganzen Ort erkennbar und damit die Bedeutung, die sie einmal haben wird.“ Peter Strobel, Architekt

Der Name Rheinhessenhalle ist absolut gerechtfertigt und wird auch dem ehrenamtlichen Engagement der Vereine, die sie hauptsächlich nutzen werden, gerecht.“ Roger Lewentz, Minister des Inneren und für Sport, Rheinland-Pfalz.